Hallo
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Leider sehr viel. Die Erklärung zu allen Problemen würde ein ganzes Buch füllen. Deshalb nur ein paar Beispiele.
Zunächst hat
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Sticky-Footer am unteren Rand
nichts mit
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Der #header sollte immer oben stehen. Der #fussbereich sollte permanent unten angeheftet sein, wobei der #inhalt wegen variierenden Datenmengen scrollbar sein.
zu tun. Das sind zwei unterschiedliche Techniken, die aber beide heutzutage nicht mehr verwendet werden sollten und brauchen.
Der Sticky-Footer ist bei Webseiten mit Inhalt meist schlicht überflüssig, da der Inhalt in der Regel mehr als eine Bildschirmseite füllt.
Die angehefteten und stets sichtbaren header und footer nehmen unnötig Platz weg und stören deshalb bei der Darstellung auf kleinen Bildschirmen. Zudem sollte in das normale Scrollverhalten von Browsern nicht eingegriffen werden.
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de" lang="de">
XHTML wurde bereits 2008 offiziell begraben und sollte seitdem nicht mehr verwendet werden, auch wenn die Browser es noch unterstützen. Neue Webseiten sollten mit HTML5 erstellt werden.
body { font-family: Verdana, sans-serif, Arial} {font-size: 14px }
Die Klammern sind falsch gesetzt, hier darf nur ein Klammerpaar stehen.
<!-- a { padding: 3px; } a:focus { background-color: yellow; color: black;} -->
Im CSS darf nicht mit HTML-Mitteln auskommentiert werden.
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Mal abgesehen davon, dass grundsätzlich auf blinkende Elemente verzichtet werden sollte, muss und wird blink nicht von allen Browsern unterstützt. Siehe zum Beispiel
https://wiki.selfhtml.org/wiki/CSS/Eigen…text-decoration
<body bgcolor="grey" oncontextmenu="return false">
Attribute wie bgcolor oder align sind bereits seit der Einführung von CSS2 im Jahr 2000 veraltet und sollten bereits seitdem nicht mehr vewendet werden.
Gleiches gilt für überflüssige JavaScript-Befehle.
Den ganzen Inhalt umschließende Container waren immer schon überflüssig, deshalb weglassen.
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse" bordercolor="#111111" width="100%" id="AutoNumber3" height="38">
Das table-Element darf nicht zum Layouten mißbraucht werden. Zumal Tabellen verschiedene Verhaltensweisen aufweisen, die für andere Inhalte unerwünscht sind.
Die Höhe von Elementen wird von deren Inhalt bestimmt. Die meisten height-Angaben sind deshalb überflüssig und sollten so weit wie möglich vermieden werden.
Das font-Element ist veraltet und sollte nicht mehr verwendet werden.
Gleiches gilt für das center-Element. Und natürlich alle anderen veralteten Elemente.
Auch zum Üben sollte sinnvoller Inhalt verwendet werden, da sich Webseiten mit Inhalt meist anders verhalten als mit solchen künstlichen Inhalten.
Bei deinen Farbkombinationen ist der Text kaum noch lesbar.
background-image: url(bg-04.jpg)
Gleiches gilt für Bilder hinter Text.
Durch opacity werden auch alle Kindelemente, zum Beispiel der Text, transparent und deutlich schlechter lesbar.
Deine Webseite ist weder flexibel noch responsive. Das wird von heutigen Webseiten aber erwartet.
Der HTML-Quelltext könnte mit aktuellem HTML zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Wobei ich als Testtext Texte aus Wikipedia verwende, da er sich ähnlich wie der spätere Inhalt verhält:
<!DOCTYPE html>
<html lang="de">
<head>
<meta charset="utf-8">
<title>ISAs Sport- und Line Dance Seiten</title>
<meta name="description" content="HTML5, CSS3">
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
</head>
<body>
<header class="pageheader">
<nav id="navigation" class="main-menu">
<a href="">Home</a>
<a href="">ISA</a>
<a href="">Fit mit ISA</a>
<a href="">Line Dance</a>
<a href="">Links</a>
<a href="">Highlights</a>
<a href="">Forum</a>
<a href="">Dance Chat</a>
</nav>
</header>
<main id="content" class="main-area">
<h1>Line Dance</h1>
<p>Line Dance ist eine choreografierte Tanzform, bei der einzelne Tänzer unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit in Reihen und Linien vor- und nebeneinander tanzen. Die Tänze sind passend zur Musik choreografiert, die meist aus den Kategorien Country und Pop stammt.</p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Die ursprüngliche Form des Tanzes ist – wie die Entwicklung des Volkstanzes in vielen Kulturen zeigt – der Gruppentanz. Line Dance ist konzeptionell ein Gruppentanz, auch wenn Soli möglich sind. Er wird deshalb häufig als eine moderne Ausprägung des ursprünglichen Gruppentanzes gesehen. Damit bildet der heutige Line Dance (nicht zu verwechseln mit anderen historischen Linien-Tanz-Arten) das Gegenstück zu allen traditionellen und modernen Formen des Paartanzes.</p>
<p>Der Line Dance entwickelte sich gemäß den gesicherten Berichten im Laufe des 20. Jahrhunderts hauptsächlich in den USA, teilweise aus dem Showtanz. Die amerikanische Fernsehsendung American Band Stand (1952 bis 1989) hatte bereits im ersten Jahr 1952 eine wöchentliche Rubrik, in der die jeweils neuesten Line Dances vorgestellt wurden. Der Beitrag von Line Dance zur damaligen Tanzkultur in Clubs und Tanzlokalen war eine Ergänzung zum vorherrschenden Paartanz. In Europa, bedingt durch die Nachkriegsordnung des Zweiten Weltkriegs und der verbreiteten Meinung, dass insbesondere die amerikanische Musik besonders modern sei, wurde auch Line Dance, etwa ab den 1960er Jahren, in Diskotheken öffentlich praktiziert. Einer der bekanntesten noch heute getanzten Line Dances, der Electric Slide – auch als Freestyle bekannt, wurde 1976 von Ric Silver zu der Eröffnung der Discothek Vamps am Broadway in New York City choreografiert. Zusätzliche öffentliche Beachtung erhielt Line Dance unter anderem durch eine szenische Darstellung im erfolgreichen Tanz-Film Saturday Night Fever mit John Travolta aus dem Jahr 1977, der die Tanzclub- und Disco-Szene im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Rahmen aufgreift.</p>
<p>Schließlich wurde der Line Dance von der US-Country-Industrie als ergänzendes Marketing-Instrument aufgegriffen. Diese kombinierte ihn mit ihrer Musik und bestimmte damit dessen primäre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit für mehrere Jahrzehnte. Das führte unter anderem zur Zuordnung von Line Dance zur Kategorie Country & Westerntanz. Als Meilenstein zur endgültigen amerikanischen und weltweiten Verbreitung gilt der Musik-Titel Achy Breaky Heart in der 1992er Interpretation des US-Musikers Billy Ray Cyrus, dem mehrere sehr bekannte und beliebte Line Dances choreografisch und faktisch durch die Tanzpraxis zugeordnet sind.</p>
<p>Zwischenzeitlich hat sich Line Dance in Art und Umfang zu einer eigenständigen, mehr als nur abendfüllenden Tanzart entwickelt. Das verwendete Musikspektrum besteht weiterhin aus Pop- und Disco- und Country-Stücken, jedoch sind viele andere tanzbarer Gernes dazu gekommen, so etwa Rock, Klassik und die zahlreichen Arten regionaler Musik, so dass im Endeffekt keine wirkliche musikalische Begrenzung mehr möglich ist. In Deutschland ist Line Dance als Freizeitsport seit 2002 anerkannt. Im Rahmen des Deutschen Tanzsportabzeichens (DTSA) gibt es eine eigene Prüfung für Line Dance.</p>
<p>Aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Line_Dance">Wikipedia</a></p>
</main>
<footer class="pagefooter">
<p>ISAs Homepage</p>
</footer>
</body>
</html>
Alles anzeigen
Der Rest dann mit aktuellem CSS.
Gruss
MrMurphy