Dafür gibt es hier ein gutes Tutorial:
Beiträge von Sempervivum
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Wahrscheinlich liegt das Problem nicht in dem Code, den Du gepostet hast, sondern im Umfeld:
Wie sieht die Funktion MailLoeschen aus? Woher weiß diese, welches Element gelöscht werden soll?
Und wie sieht das Umfeld deines Codes oben aus? Vermutlich in einem Eventhandler, der für einen Button registriert ist?
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Da wird durch das Skript in utils.js in Zeile 113 die Default-Aktion für den Klick unterdrückt. Deaktiviere das preventDefault() und es sollte funktionieren:
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Mein Computer kann leider diese Datei nicht auspacken. Poste besser die URL der Seite.
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Ich habe es jetzt mal getestet mit den Bilder mit der Fischtasse und bei mir funktioniert es einwandfrei, auch ohne z-index:
Code<div id="reel-wrapper"> <img src="fish/DSCN0691.JPG" width="210" height="186" class="reel" id="image" data-images="fish/DSCN####.JPG|691..702"> <img id="loadimg" width="210" height="186" src="/images/dia0.jpg"> </div>Code
Alles anzeigen<style> #reel-wrapper { position: relative; } #loadimg { position: absolute; left: 0; top: 0; transition: opacity 1s; pointer-events: none; } </style>Codeloaded: function (e) { get(_images_).length > 1 || t.css({ backgroundImage: url(reel.substitute(opt.path + get(_image_), get)) }).attr({ src: cdn(transparent) }); get(_stitched_) && t.attr({ src: cdn(transparent) }); get(_reeled_) || set(_velocity_, opt.velocity || 0); set(_loading_, false); loaded = true; $("#loadimg").css({ "opacity": 0 }); }, -
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ZitatBei Img Src = "... " hier alles was du für Peel benötigst ---> habe ich die Bildadresse zum Ladebild, was den Player überlagern soll eingegeben.
Das ist mit großer Wahrscheinlichkeit das Problem:
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Das Problem ist hier, dass bei einem prompt() das HTML noch nicht angezeigt wird, bevor der Benutzer die Eingabe gemacht hat. Auch wenn man das HTML nicht mit document.write() erzeugt, sondern direkt notiert, ist es nicht besser. Versuche:
- entweder ein Eingabefeld (<input>) für den Betrag anzulegen
- oder den prompt erst durch Klick auf einen Button (<button>Eis einkaufen</button>) auszulösen
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Zitat
viel, viel Zeit um ein paar Code-Zeilen zu meinem Beispiel zu schreiben.
Viel Zeit braucht es dazu nicht:
Code
Alles anzeigen$(function () { $('#sortable').sortable(); $("#sendit").on("click", function () { var order = $('#sortable').sortable('toArray').toString(); $.post({ url: "dein-php-skript.php", data: { productOrder: order }, success: function (output) { $("#result").html(output); } }); }); });Kompliziert?
Der Parameter output enthält die Ausgaben deines PHP-Skriptes. Das kann eine Erfolgs-/Fehlermeldung sein oder das Ergebnis einer Verifikation des Umbenennens.
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Mir erschließt sich ohnehin nicht wirklich, was der Vorteil sein soll, wenn man den Umweg über ein Formular und ein verborgenes Eingabefeld geht, gegenüber Ajax. Bei letzterem würde die Seite nicht neu geladen und die neue Sortierung würde bestehen bleiben.
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Zunächst mal hast Du im CSS vor dem wrapper den Punkt vergessen, aber das ist wahrscheinlich nur ein Kopierfehler.
Ich vermute, es liegt daran, dass Du dem .boxen_wrapper eine feste Breite gegeben hast, dadurch wird wohl das flexible Verteilen ausgebremst. So wie Du es dir vorstellst, habe ich es leider nicht hinbekommen, nur indem ich mit einer Mediaquery die Anordnung von horizontal nach vertikal umgeschaltet habe:
Code
Alles anzeigen.wrapper { display: flex; } .abstand { flex: 1; border: 1px solid red; } .boxen_wrapper { flex: 0 0 auto; border: 1px solid red; display: flex; flex-wrap: nowrap; } .box { width: 250px; border: 1px solid green; } @media (max-width: 1000px) { .boxen_wrapper { flex-direction: column; } } -
Wenn ich mir diese PDFs ansehe, gewinne ich den Eindruck, dass es Scans sind und jede Seite aus einer großen Grafik besteht? In dem Fall könntest Du die Scans auch als Grafikdateien abspeichern und würdest dich bei der Darstellung leichter tun. Oder, wie Basti sagt, wenn die Zeitung in irgend einer Form elektronisch erstellt wird, nicht den Umweg über Papier und Scannen gehen, sondern versuchen, das Dokument in einem Format auszugeben, das sich für die Darstellung im Web besser eignet.
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Zitat
Von etwa hundert Mitgliedern können einige wenige (etwa 10) die Mitgliederzeitung nicht öffnen.
Könnte es sein, dass diese den IE benutzen? Der kann nämlich PDFs nicht anzeigen sondern bietet sie zum Download an.
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Zitat
beim letzten Produkt pro Seite wird die Border nicht angezeigt.
Was könnte das für einen Grund haben bzw. wie könnte man das vllt. fixen ?Das wird durch dieses CSS in package-mobilesf.css verursacht:
Du kannst das Überschreiben durch deine eigene Definition erzwingen, indem Du ein !important dahinter schreibst:
Nicht schön, aber ich nehme an, diese Datei gehört zum Shop und Du kannst sie nicht verändern.
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Zitat
kann man eigentlich diesen ganzen Bereich unter den Produktbildern ansprechen ? Also den Bereich in dem Produktname und Preis stehen ? Dem würde ich gerne noch eine Top Border geben, Hintergrund farblich hinterlegen, Schriftstyle und Farbe verändern usw.
Das ist kein Problem, denn beides ist schon in einem div-Container zusammen gefasst:
ZitatDass zwischen den Rahmen der Produkte, in der Mitte zwischen den zwei Spalten, etwas frei ist, die Rahmen sich nicht berühren, habe ich mit "margin-right: 6px" gemacht, flex: 0 0 47%. Das ist okay so oder könnte das dann die responsive Darstellung auf manchen Geräten zerballern ?
margin ist ein gängiges Verfahren, um einen Abstand zu erzeugen, ich erwarte dabei keine Probleme. Auf jeden Fall besser als Leerzeichen, wie man es manchmal sieht.
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Woran es gelegen hat, weiß ich nicht richtig, denn ich kann den Fehler immer noch nicht reproduzieren. Aber ich habe eine Lösung bei Stackoverflow gefunden:
https://stackoverflow.com/questions/6735…vertical-bottom
Dieses CSS tut es:
Also nicht auf das Listitem angewendet sondern das a-Element darin.
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Wenn Du den Schlüssel aus einer Variablen zusammenbauen willst, ist die Syntax etwas anders:
Haus['D101' + i]
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Und die Anzahl der Artikel kannst Du nicht über CSS ändern, die wird durch deine Shopsoftware gesteuert. Dort musst Du nachforschen.
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